Kites zum foilen

Welchen Kite zum foilen nehmen?

 

Die Frage ist nur individuell zu erörtern, es kommt auf viele Faktoren und nicht zuletzt persönliche Vorlieben an.

Zu Beginn können entsprechend problemlos die bereits bekannten und vorhandenen Kites weiter in Kombination mit dem Hydrofoil benutzt werden.

Mit fortschreitendem Fahrkönnen und spezifischeren Anforderungen z.B. in Richtung bestimmter Manöver, Race oder Leichtwind werden Foilkites/Matten äußerst interessant durch die besondere Leistungsfähigkeit dieser Kites was Merkmale wie Effizienz, Höhelaufen, Lift und Leichtwindperformance betrifft.

Viele Hydrofoiler setzen komplett auf Matten wie z.B. den Ozone R1 V2 (highend Racekite) oder den Ozone Chrono V2 (Allround Performance) und jetzt immer mehr den Ozone Hyperlink V1 (allround freeride). Besonders im Race und Leichtwindbereich führt daran auch kaum ein Weg vorbei.

Zum Lernen und zum Freeriden ist es dagegen durchaus passend mit bereits vorhandenen und bekannten Tubekites zu foilen. Von Ozone machen da z.B. der Ozone Reo (wave) und Ozone Enduro (allround freeride, freestyle, wave) viel Spass.

Aber auch der Ozone Edge (Hochleister Tube Race/big-air) ist ein hervorragender und leistungsorientierter Hydrofoil Tubekite.

Oft wird auch bei kleinen Kites bis etwa 9m auf Tubekites gesetzt und darüber für den Leichtwindbereich auf foilkites/Matten, um im Leichtwindbereich die Grenzen in bisher unerreichbar geglaubte Bereiche zu verschieben.

Der neue Hyperlink V1 von Ozone macht aktuell Anstalten sich zum neuen Bestseller im Hydrofoilbereich zu entwickeln, ein beeindruckend leicht zu fliegender Kite mit gleichzeitig Spasspotential für sehr erfahrene Piloten mit guter und vor allem einfach abzurufenden Flugleisten selbst bei weniger perfekten Bedingungen.

 

 

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