Ozone Hyperlink V1 drop & relaunch test

 

One concern about foilkites often is the water-relaunch, so I did some testing to find out a bit more about how the Ozone Hyperlink V1 9m does handle water contact.

I tried to do only very little and basic stuff on the bar and left it rather long in the water on purpose.

Before this test I never had any riding situation where the kite touched the water, it is just super stable, to me this test underlines the user friendliness.

 

 

Da viele Leute Foilkites immer wieder mit Zweifeln an Wasserstartfähigkeit in Verbindung bringen, habe ich diesen kleinen Test mit dem 9m Hyperlink V1 durchgeführt, nachdem ich ihn vorher beim Fahren nie im Wasser hatte, musste ich es auf diesem Weg ausprobieren.

Ich habe versucht möglichst wenig an der Bar zu machen um den Kite wieder zu starten, außerdem habe ich ihn absichtlich eher etwas länger im Wasser gelassen um zu sehen wie er sich verhält, anstatt zu versuchen ihn so schnell wie möglich wieder in die Luft zu bekommen.

Abgesehen davon dass der Kite wohl nur eher selten unbeabsichtigt im Wasser liegen wird, weil er einfach so stabil und leicht kontrollierbar ist, gibt es natürlich dennoch ein großes Gefühl von Sicherheit, dass der Wasserstart sehr einfach von der Hand geht.

 

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Ozone Hyperlink V1 first ride

Scroll down for English version of the report!

 

Der erste Flug vom 12m Hyperlink V1 am Strand bei fast keinem Wind war ziemlich beeindruckend, mit sehr wenig Aufwand konnte ich ihn in 360° Kreisen um mich selbst fliegen (siehe Video oben).

Das machte mich sehr gespannt auf den ersten eigentlichen Test, mit Hydrofoil auf dem Wasser.

 

Endlich Wind, aber dann war es eigentlich direkt zu windig, um einen ersten Test des Hyperlink in 9 oder 12m zu durchzuführen (nach neuesten Erkenntnissen hätte der 9er aber sehr gut funktioniert), die beiden Größen die bisher verfügbar sind.

Stattdessen bin ich also sehr gut gepowert mit 7m Edge V9 raus, um eine schöne 50km Erkundungsfahrt zu machen.

Zuhause nach dem Abendessen war ich noch von dieser Session begeistert, aber hatte das Gefühl, das Tagesziel, einen ersten echten Eindruck vom Hyperlink zu bekommen, nicht erreicht zu haben.

Nach der Überprüfung der Wetterkarten wurde eine schnelle Entscheidung getroffen, um es noch einmal zu versuchen.

Am Strand angekommen war es immer noch windig, aber eine große dunkle Wolke schien einen gewissen Einfluss zu haben. Ein wenig später wurde die Entscheidung getroffen, den 12m Hyperlink zu wählen, da der Wind vor der Dunkelheit abnehmen sollte.

Ich habe erwartet viel Druck zu haben. So war es dann auch, aber in einer sehr angenehmen und leicht zu handhabenden Art. Ich hätte problemlos einen wesentlich kleineren Kite fahren können, aber es war überhaupt kein Problem mit dem 12er unterwegs zu sein.

Von Anfang an fühlte sich der Hyperlink sehr berechenbar an, absolut stabil trotz mancher Böen und Windlöcher, ein sehr gutes und sicheres Gefühl vor allem beim Testen eines neuen Foilkites während des Sonnenuntergangs, was nicht wirklich die bequemste Zeit ist, nach Hause schwimmen zu müssen zu riskieren. Jegliche Bedenken waren aber verschwunden, sobald der Kite in der Luft war.

Ich habe das Moses Comet hydrofoil benutzt, welches das Racefoil mit den gestrecktesten Flügeln von Moses ist. In der Theorie nicht wirklich die bevorzugte Kombination für einen Kite mit tieferem Profil und geringerer Streckung, aber das Foil welches ich in letzter Zeit am meisten gefahren bin. Beim herunterziehen des Kites, um Fahrt aufzunehmen, ist der Druckaufbau sehr gleichmäßig, es gibt keine extreme Leistungsspitze wie beim R1 oder Edge, aber die konstante solide Leistungsentfaltung, wenn auch ganz anders als ich es gewohnt bin, bringt mich problemlos aus dem Wasser, in Fahrt und auf den Flügel.

Es ist vielleicht eine Charakteristik, die eher etwas längere Leinen begünstigt, vor allem in stark unterpowerten Situationen. Hier muss erwähnt werden, dass alle bisherigen Tests mit einer 55cm Bar mit 14m Linien (meine Hauptleinenlänge für jeden Kite im zur Zeit) durchgeführt wurden.

 

Auf dem ersten Schlag war es sofort offensichtlich, dass der Hyperlink tiefer im Windfenster steht als meine anderen sonst geflogenen Kites, die vorher erwähnt wurden, aber dennoch das Hydrofoil auf Winkeln Vortrieb verleiht die sich gut anfühlen. Bei den ersten Wenden ging es dann darum die Eigenschaften des Hyperlink etwas besser kennenzulernen. Auch hier gibt es nicht die gleichen Powerspitzen wie beim R1 oder auch Edge, sondern soliden gleichmäßigen Zug. Die ersten roll-tacks konnte ich dadurch nicht komplett durchfliegen, das Timing passte nicht und die gestreckten Flügel vom Moses Comet haben auch nicht direkt geholfen.

Ein paar Ansätze später, mit angepaßter Fahrgeschwindigkeit in die Manöver und anderem Timing, begann es sich ganz einfach und natürlich anzufühlen, das gleiche für Halsen mit einem Downloop, da bereits ab der ersten, einfach, sauber, natürlich.

Ich vermute die Kombination Hyperlink mit einem Hydrofoil mit weniger gestreckten Flügeln, wie der Moses Fluente oder Levitaz Cruizer, wird sehr gut sein, wenn man dann bei niedriger Geschwindigkeit aus dem Manöver kommt und der Auftrieb vom Foil zum Tragen kommt.

Ich würde fast schon so weit gehen, zu sagen, dass es der Kite ist, den ich benutzt habe, der Hydrofoil-Manöver am meisten zugänglich macht.

 

Soviel für den Augenblick zum 12m Hyperlink, die erste echte Session hat super Spaß gemacht, kann es kaum erwarten mehr Zeit mit dem Hyperlink in verschiedenen Bedingungen, verschiedene Größen und kombiniert mit verschiedenen Hydrofoils und Flügel-Konfigurationen zu verbringen.

 

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich den Hyperlink für eine sehr gute Wahl für sehr viele Leute zum Hydrofoilen halte. Vor allem bin ich überrascht wie viel Spass er mir persönlich macht.

 

Hier ein kleines Video zum Tracking der ersten Session: www.relive.cc/view/g12643876048

 

PS: Mittlerweile gibt es weitere Erkenntnisse zum Hyperlink in 12 und 9, die aber in keiner Weise dem hier oben gesagtem widersprechen, aber noch niedergeschrieben werden müssen.

Nur soviel schon jetzt, der Hyperlink scheint mein neuer Haupt-Kite zu sein... unerwartet... aber es macht einfach soviel Spaß damit zu foilen!

 

Die Bilder wurden am Vortag bei keinem / kaum Wind aufgenommen.

 

 

 

ENGLISH VERSION:

 

The first flight of the 12m Hyperlink V1 yesterday on the beach in almost no wind was quite impressive, with very little effort I was able to fly it in 360° circles around myself (see video).

This made me very keen on the first actual test riding it on the water with my hydrofoil. Today was looking good, but then it was actually way too windy to make sense of a first test of the Hyperlink in 9 or 12m which are the two sizes that are available so far.

 

Instead I went for the very well powered 7m Edge V9 to do a nice 50km exploration ride. Back home after dinner I was still stoked of that session, but had the feeling I did not accomplish the goal of the day to get a first actual riding impression of the Hyperlink. After checking weather maps again a quick decision was made to give it another try. Arriving on the beach it was still windy, but a big dark cloud seemed to have quite some influence. A little later the decision was made to pick the 12m Hyperlink as the wind was supposed to drop before darkness.

 

I expected it to be quite powerful. which it was, but in a very smooth and easy to handle way. I could have easily been on a way smaller kite, but it was no problem at all to be sporting the 12m Hyperlink.

 

From the start the Hyperlink felt very predictable, absolutely stable despite some gusts and lulls, a very nice good and safe feeling especially when testing a new foil kite during sunset which isn't really the most comfortable time to risk a swim back home. But any thought about potentially dropping the kite was washed away as soon as it was airborne. The Hyperlink feels almost impossible to drop/fall out of the sky without doing... who knows what. And if it possibly would, I got a confident feeling about its relaunchability. This is just guessing at this point though, which I want to leave out of this report really. I would have tested it if the sun wouldn't have been on the horizon already. It will follow in next sessions to come.

 

Back to what I actually experienced.

I was using the Moses Comet hydrofoil which is the race foil of the Moses range and has very high-aspect ratio wings. In theory not really the preferred match for a lower aspect thicker profile kite, but it was what I had mounted and ready to go and had been using the most the last sessions.

When diving the kite to get going and up on the foil the power delivery is very smooth, it does not have an extreme power spike like the R1 or the Edge, but the constant solid power is good to go too, just quite different to what I am used to. It possibly is a characteristic that suits a bit longer lines better, especially in lower powered situations, but again this is something to find out in another session still. While mentioning line length, all flying and riding was done using a 55cm bar with 14m lines (which is my main line length for any kite at the moment). On the first leg it was immediately obvious that the Hyperlink sits deeper in the window than my other kites mentioned before, but still pulls the hydrofoil upwind in an angle that does feel good.

Then the first few roll-tacks it was about getting to know the characteristics of the Hyperlink a bit better. Here again it does not deliver the same power spikes as the R1 or also the Edge, but just solid smooth power delivery. Being used to something different I did not manage to keep flying through the first tacks, also the high-aspect race wings of the Moses Comet did not help with this.

But then a few approaches later with adjusted riding speed into the maneuvers and a little different timing I started to keep the board out of the water on most roll-tacks, it actually started to feel quite easy and natural, the same for jibes with a downloop from the first one, easy, smooth, natural. While saying that, I can not wait to ride the Hyperlink paired with a lower aspect-ratio wing set, like the Moses Fluente or Levitaz Cruizer, which I assume to be an exceptional good match which would also make roll-tacks super easy due to more lift of the hydrofoil's wing when coming out of the maneuver at lower speed. I would almost already go as far as saying that it is the kite that I have used that makes hydrofoil maneuvers the most accessible.

 

I think that's it for now, super fun first session, can not wait to get more time hydrofoiling with the Hyperlink in different conditions, different sizes and combined with different hydrofoil wing configurations.

 

Don't want to hype it before getting to know it way better overall, but my initial feeling is that this could be a very good hydrofoiling kite choice for a lot of people.

 

More to come as more sessions are logged.

Follow the session in this little video created out of the tracking:

www.relive.cc/view/g12643876048

 

Hope this all makes sense, no energy left to read through it again.

 

Good night!

Frank

 

The pics have been taken the previous day in no/low winds.

 

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Moses Comet 111

Moses neue Rennmaschine: 111cm High Modulus Carbon Mast und Flügel mit enormer Steifigkeit.

Sieht schon schnell aus. Schnell testen...

 

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Moses wings 2017

Überblick über die Moses Flügel und Stabilizer 2017

(Alle Flügel können an allen Masten verwendet werden!)

 

Frontwings:

W548 392g (Easy)

W550 392g (Fluente)

W558 372g (Vorace Sport)

W600 276g (Vorace Competition & Comet in high modulus carbon)


Stabilizer:

S325 115g (Fluente)

S330 108g (Easy, Vorace Sport, optional/upgrade Fluente)

S380 91g (Vorace Competition & Comet in high modulus carbon)

 

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Snapshots Moses Comet & Comet L

 

Erster Blick auf die neuen Moses Carbon Raceboards 2017: Comet und Comet L

 

Comet ca. 3050g 144 x 44,5 x 7,5 cm

Comet L  ca. 3250g 148 x 47,2 x 9 cm

 

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1st Ride: Moses Wave/Freeride wings

 

Erste Testsession der neuen Wave/Freeride wings, aus Zeitmangel am bereits montierten Vorace Mast.

Der Frontwing W550 ist der neue Standardflügel vom Fluente, an dem er zusammen mit dem 330mm Stabilizer zum Einsatz kommt.

Als optionales Upgrade erhältlich ist außerdem der 325mm Wave/Freeride Stabilizer für looses/skate-feeling für maximale Manövrierbarkeit.

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Unboxing: Moses Fluente Wave/Freeride Hydrofoil

Das neue Moses Fluente Wave/Freeride hydrofoil ist da.

€1099, 2760g, beeindruckender erster Eindruck, erinnert stark an das Moses high-end Model Vorace, Fuselage ist identisch und damit sind alle Flügel kompatibel!

(Hier mit abgebildet ist nicht der Standard 330mm Stabilizer, sondern der als optionales Upgrade erhältliche 325mm Wave/Freeride Stabilizer für wave/skate feeling mit maximaler Manövrierbarkeit.)

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Unboxing: Zeeko Pocket Air (+ white&blue edition foil)

Zeeko Pocket Air Foil-Board und Zeeko white&blue edition Alloy Hydrofoil

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Unboxing: Zeeko Masten/Struts

Zeeko Alloy Masten/Struts: 70cm - Standard - 96cm

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Unboxing: Zeeko Alloy white & blue edition

Zeeko white & blue edition Alloy hydrofoil.

Mit Vergleichsbildern zu Flügeln des Zeeko black & white edition Alloy hydrofoil.

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Unboxing: Moses T40 Carbon

Mit Wellen spielen

Danke an Boris Herrmann für die Fotos!

www.borisherrmannracing.com

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Kiel 5m Prototype

Danke für die Bilder an Enno Oldigs: http://www.alwaysonthesearch.com/

 

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Test Zeeko Notus Air 8m

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Unboxing: Moses Vorace Free Race & Moses T40

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Unboxing: Zeeko Carbon Freeride Foil

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Unboxing: Zeeko Mini Pocket Board

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Zeeko Mini Pocket & Carbon Foil Test

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Unboxing: Levitaz Element/Aspect/Bionic

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Schaltjahrsession 29. Februar 2016

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Zeeko Alloy Test

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Unboxing: Zeeko Alloy Foil & Pocket Board

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Local River Spot

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Labor Sessions

Februar 2016

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Kiel und Colorline

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Silvester Session 31. Dezember 2015

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Hydrofoil Test Sessions

Dezember 2015

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Ozone Hyperlink V1 drop & relaunch test

 

One concern about foilkites often is the water-relaunch, so I did some testing to find out a bit more about how the Ozone Hyperlink V1 9m does handle water contact.

I tried to do only very little and basic stuff on the bar and left it rather long in the water on purpose.

Before this test I never had any riding situation where the kite touched the water, it is just super stable, to me this test underlines the user friendliness.

 

 

Da viele Leute Foilkites immer wieder mit Zweifeln an Wasserstartfähigkeit in Verbindung bringen, habe ich diesen kleinen Test mit dem 9m Hyperlink V1 durchgeführt, nachdem ich ihn vorher beim Fahren nie im Wasser hatte, musste ich es auf diesem Weg ausprobieren.

Ich habe versucht möglichst wenig an der Bar zu machen um den Kite wieder zu starten, außerdem habe ich ihn absichtlich eher etwas länger im Wasser gelassen um zu sehen wie er sich verhält, anstatt zu versuchen ihn so schnell wie möglich wieder in die Luft zu bekommen.

Abgesehen davon dass der Kite wohl nur eher selten unbeabsichtigt im Wasser liegen wird, weil er einfach so stabil und leicht kontrollierbar ist, gibt es natürlich dennoch ein großes Gefühl von Sicherheit, dass der Wasserstart sehr einfach von der Hand geht.

 

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Ozone Hyperlink V1 first ride

Scroll down for English version of the report!

 

Der erste Flug vom 12m Hyperlink V1 am Strand bei fast keinem Wind war ziemlich beeindruckend, mit sehr wenig Aufwand konnte ich ihn in 360° Kreisen um mich selbst fliegen (siehe Video oben).

Das machte mich sehr gespannt auf den ersten eigentlichen Test, mit Hydrofoil auf dem Wasser.

 

Endlich Wind, aber dann war es eigentlich direkt zu windig, um einen ersten Test des Hyperlink in 9 oder 12m zu durchzuführen (nach neuesten Erkenntnissen hätte der 9er aber sehr gut funktioniert), die beiden Größen die bisher verfügbar sind.

Stattdessen bin ich also sehr gut gepowert mit 7m Edge V9 raus, um eine schöne 50km Erkundungsfahrt zu machen.

Zuhause nach dem Abendessen war ich noch von dieser Session begeistert, aber hatte das Gefühl, das Tagesziel, einen ersten echten Eindruck vom Hyperlink zu bekommen, nicht erreicht zu haben.

Nach der Überprüfung der Wetterkarten wurde eine schnelle Entscheidung getroffen, um es noch einmal zu versuchen.

Am Strand angekommen war es immer noch windig, aber eine große dunkle Wolke schien einen gewissen Einfluss zu haben. Ein wenig später wurde die Entscheidung getroffen, den 12m Hyperlink zu wählen, da der Wind vor der Dunkelheit abnehmen sollte.

Ich habe erwartet viel Druck zu haben. So war es dann auch, aber in einer sehr angenehmen und leicht zu handhabenden Art. Ich hätte problemlos einen wesentlich kleineren Kite fahren können, aber es war überhaupt kein Problem mit dem 12er unterwegs zu sein.

Von Anfang an fühlte sich der Hyperlink sehr berechenbar an, absolut stabil trotz mancher Böen und Windlöcher, ein sehr gutes und sicheres Gefühl vor allem beim Testen eines neuen Foilkites während des Sonnenuntergangs, was nicht wirklich die bequemste Zeit ist, nach Hause schwimmen zu müssen zu riskieren. Jegliche Bedenken waren aber verschwunden, sobald der Kite in der Luft war.

Ich habe das Moses Comet hydrofoil benutzt, welches das Racefoil mit den gestrecktesten Flügeln von Moses ist. In der Theorie nicht wirklich die bevorzugte Kombination für einen Kite mit tieferem Profil und geringerer Streckung, aber das Foil welches ich in letzter Zeit am meisten gefahren bin. Beim herunterziehen des Kites, um Fahrt aufzunehmen, ist der Druckaufbau sehr gleichmäßig, es gibt keine extreme Leistungsspitze wie beim R1 oder Edge, aber die konstante solide Leistungsentfaltung, wenn auch ganz anders als ich es gewohnt bin, bringt mich problemlos aus dem Wasser, in Fahrt und auf den Flügel.

Es ist vielleicht eine Charakteristik, die eher etwas längere Leinen begünstigt, vor allem in stark unterpowerten Situationen. Hier muss erwähnt werden, dass alle bisherigen Tests mit einer 55cm Bar mit 14m Linien (meine Hauptleinenlänge für jeden Kite im zur Zeit) durchgeführt wurden.

 

Auf dem ersten Schlag war es sofort offensichtlich, dass der Hyperlink tiefer im Windfenster steht als meine anderen sonst geflogenen Kites, die vorher erwähnt wurden, aber dennoch das Hydrofoil auf Winkeln Vortrieb verleiht die sich gut anfühlen. Bei den ersten Wenden ging es dann darum die Eigenschaften des Hyperlink etwas besser kennenzulernen. Auch hier gibt es nicht die gleichen Powerspitzen wie beim R1 oder auch Edge, sondern soliden gleichmäßigen Zug. Die ersten roll-tacks konnte ich dadurch nicht komplett durchfliegen, das Timing passte nicht und die gestreckten Flügel vom Moses Comet haben auch nicht direkt geholfen.

Ein paar Ansätze später, mit angepaßter Fahrgeschwindigkeit in die Manöver und anderem Timing, begann es sich ganz einfach und natürlich anzufühlen, das gleiche für Halsen mit einem Downloop, da bereits ab der ersten, einfach, sauber, natürlich.

Ich vermute die Kombination Hyperlink mit einem Hydrofoil mit weniger gestreckten Flügeln, wie der Moses Fluente oder Levitaz Cruizer, wird sehr gut sein, wenn man dann bei niedriger Geschwindigkeit aus dem Manöver kommt und der Auftrieb vom Foil zum Tragen kommt.

Ich würde fast schon so weit gehen, zu sagen, dass es der Kite ist, den ich benutzt habe, der Hydrofoil-Manöver am meisten zugänglich macht.

 

Soviel für den Augenblick zum 12m Hyperlink, die erste echte Session hat super Spaß gemacht, kann es kaum erwarten mehr Zeit mit dem Hyperlink in verschiedenen Bedingungen, verschiedene Größen und kombiniert mit verschiedenen Hydrofoils und Flügel-Konfigurationen zu verbringen.

 

Schon jetzt kann ich sagen, dass ich den Hyperlink für eine sehr gute Wahl für sehr viele Leute zum Hydrofoilen halte. Vor allem bin ich überrascht wie viel Spass er mir persönlich macht.

 

Hier ein kleines Video zum Tracking der ersten Session: www.relive.cc/view/g12643876048

 

PS: Mittlerweile gibt es weitere Erkenntnisse zum Hyperlink in 12 und 9, die aber in keiner Weise dem hier oben gesagtem widersprechen, aber noch niedergeschrieben werden müssen.

Nur soviel schon jetzt, der Hyperlink scheint mein neuer Haupt-Kite zu sein... unerwartet... aber es macht einfach soviel Spaß damit zu foilen!

 

Die Bilder wurden am Vortag bei keinem / kaum Wind aufgenommen.

 

 

 

ENGLISH VERSION:

 

The first flight of the 12m Hyperlink V1 yesterday on the beach in almost no wind was quite impressive, with very little effort I was able to fly it in 360° circles around myself (see video).

This made me very keen on the first actual test riding it on the water with my hydrofoil. Today was looking good, but then it was actually way too windy to make sense of a first test of the Hyperlink in 9 or 12m which are the two sizes that are available so far.

 

Instead I went for the very well powered 7m Edge V9 to do a nice 50km exploration ride. Back home after dinner I was still stoked of that session, but had the feeling I did not accomplish the goal of the day to get a first actual riding impression of the Hyperlink. After checking weather maps again a quick decision was made to give it another try. Arriving on the beach it was still windy, but a big dark cloud seemed to have quite some influence. A little later the decision was made to pick the 12m Hyperlink as the wind was supposed to drop before darkness.

 

I expected it to be quite powerful. which it was, but in a very smooth and easy to handle way. I could have easily been on a way smaller kite, but it was no problem at all to be sporting the 12m Hyperlink.

 

From the start the Hyperlink felt very predictable, absolutely stable despite some gusts and lulls, a very nice good and safe feeling especially when testing a new foil kite during sunset which isn't really the most comfortable time to risk a swim back home. But any thought about potentially dropping the kite was washed away as soon as it was airborne. The Hyperlink feels almost impossible to drop/fall out of the sky without doing... who knows what. And if it possibly would, I got a confident feeling about its relaunchability. This is just guessing at this point though, which I want to leave out of this report really. I would have tested it if the sun wouldn't have been on the horizon already. It will follow in next sessions to come.

 

Back to what I actually experienced.

I was using the Moses Comet hydrofoil which is the race foil of the Moses range and has very high-aspect ratio wings. In theory not really the preferred match for a lower aspect thicker profile kite, but it was what I had mounted and ready to go and had been using the most the last sessions.

When diving the kite to get going and up on the foil the power delivery is very smooth, it does not have an extreme power spike like the R1 or the Edge, but the constant solid power is good to go too, just quite different to what I am used to. It possibly is a characteristic that suits a bit longer lines better, especially in lower powered situations, but again this is something to find out in another session still. While mentioning line length, all flying and riding was done using a 55cm bar with 14m lines (which is my main line length for any kite at the moment). On the first leg it was immediately obvious that the Hyperlink sits deeper in the window than my other kites mentioned before, but still pulls the hydrofoil upwind in an angle that does feel good.

Then the first few roll-tacks it was about getting to know the characteristics of the Hyperlink a bit better. Here again it does not deliver the same power spikes as the R1 or also the Edge, but just solid smooth power delivery. Being used to something different I did not manage to keep flying through the first tacks, also the high-aspect race wings of the Moses Comet did not help with this.

But then a few approaches later with adjusted riding speed into the maneuvers and a little different timing I started to keep the board out of the water on most roll-tacks, it actually started to feel quite easy and natural, the same for jibes with a downloop from the first one, easy, smooth, natural. While saying that, I can not wait to ride the Hyperlink paired with a lower aspect-ratio wing set, like the Moses Fluente or Levitaz Cruizer, which I assume to be an exceptional good match which would also make roll-tacks super easy due to more lift of the hydrofoil's wing when coming out of the maneuver at lower speed. I would almost already go as far as saying that it is the kite that I have used that makes hydrofoil maneuvers the most accessible.

 

I think that's it for now, super fun first session, can not wait to get more time hydrofoiling with the Hyperlink in different conditions, different sizes and combined with different hydrofoil wing configurations.

 

Don't want to hype it before getting to know it way better overall, but my initial feeling is that this could be a very good hydrofoiling kite choice for a lot of people.

 

More to come as more sessions are logged.

Follow the session in this little video created out of the tracking:

www.relive.cc/view/g12643876048

 

Hope this all makes sense, no energy left to read through it again.

 

Good night!

Frank

 

The pics have been taken the previous day in no/low winds.

 

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Moses Comet 111

Moses neue Rennmaschine: 111cm High Modulus Carbon Mast und Flügel mit enormer Steifigkeit.

Sieht schon schnell aus. Schnell testen...

 

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Moses wings 2017

Überblick über die Moses Flügel und Stabilizer 2017

(Alle Flügel können an allen Masten verwendet werden!)

 

Frontwings:

W548 392g (Easy)

W550 392g (Fluente)

W558 372g (Vorace Sport)

W600 276g (Vorace Competition & Comet in high modulus carbon)


Stabilizer:

S325 115g (Fluente)

S330 108g (Easy, Vorace Sport, optional/upgrade Fluente)

S380 91g (Vorace Competition & Comet in high modulus carbon)

 

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Snapshots Moses Comet & Comet L

 

Erster Blick auf die neuen Moses Carbon Raceboards 2017: Comet und Comet L

 

Comet ca. 3050g 144 x 44,5 x 7,5 cm

Comet L  ca. 3250g 148 x 47,2 x 9 cm

 

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1st Ride: Moses Wave/Freeride wings

 

Erste Testsession der neuen Wave/Freeride wings, aus Zeitmangel am bereits montierten Vorace Mast.

Der Frontwing W550 ist der neue Standardflügel vom Fluente, an dem er zusammen mit dem 330mm Stabilizer zum Einsatz kommt.

Als optionales Upgrade erhältlich ist außerdem der 325mm Wave/Freeride Stabilizer für looses/skate-feeling für maximale Manövrierbarkeit.

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Unboxing: Moses Fluente Wave/Freeride Hydrofoil

Das neue Moses Fluente Wave/Freeride hydrofoil ist da.

€1099, 2760g, beeindruckender erster Eindruck, erinnert stark an das Moses high-end Model Vorace, Fuselage ist identisch und damit sind alle Flügel kompatibel!

(Hier mit abgebildet ist nicht der Standard 330mm Stabilizer, sondern der als optionales Upgrade erhältliche 325mm Wave/Freeride Stabilizer für wave/skate feeling mit maximaler Manövrierbarkeit.)

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Unboxing: Zeeko Pocket Air (+ white&blue edition foil)

Zeeko Pocket Air Foil-Board und Zeeko white&blue edition Alloy Hydrofoil

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Unboxing: Zeeko Masten/Struts

Zeeko Alloy Masten/Struts: 70cm - Standard - 96cm

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Unboxing: Zeeko Alloy white & blue edition

Zeeko white & blue edition Alloy hydrofoil.

Mit Vergleichsbildern zu Flügeln des Zeeko black & white edition Alloy hydrofoil.

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Unboxing: Moses T40 Carbon

Mit Wellen spielen

Danke an Boris Herrmann für die Fotos!

www.borisherrmannracing.com

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Kiel 5m Prototype

Danke für die Bilder an Enno Oldigs: http://www.alwaysonthesearch.com/

 

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Test Zeeko Notus Air 8m

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Unboxing: Moses Vorace Free Race & Moses T40

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Unboxing: Zeeko Carbon Freeride Foil

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Unboxing: Zeeko Mini Pocket Board

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Zeeko Mini Pocket & Carbon Foil Test

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Unboxing: Levitaz Element/Aspect/Bionic

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Schaltjahrsession 29. Februar 2016

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Zeeko Alloy Test

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Unboxing: Zeeko Alloy Foil & Pocket Board

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Local River Spot

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Labor Sessions

Februar 2016

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Kiel und Colorline

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Silvester Session 31. Dezember 2015

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Hydrofoil Test Sessions

Dezember 2015

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